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KW 18 & 19

Zwei weitere Corona-Wochen.

Lernen. Eigentlich wäre ich seit vor Ostern mit meiner NwT-Gruppe wöchentlich 4h in der Werkstatt und würde einer Windpumpe bauen. Statt dessen habe ich es meiner Gruppe frei gestellt, welches Projekt sie in der Corona-Zeit verfolgen. Daraus wird nun voraussichtlich nichts mehr. Die Projekte sollen mit Fotos dokumentiert werden. Ich mache natürlich auch mit. Ich widme mich der Grafikerstellung und möchte dafür lernen, mit dem Programm Affinity Designer zu arbeiten. Erster Schritt: ein Buch kaufen. Nun arbeite ich mich Schritt für Schritt vorwärts. Leider habe ich nicht ganz so viel Zeit wie erhofft.

Kitafrei. K3&4 sind nun seit 8 Wochen ohne Kita. Ihnen ist nicht langweilig. Im Gegenteil: sie finden jeden Tag etwas neues zum Spielen. K3 sagt manchmal sogar: „Oh Mist, heute haben wir xy gar nicht gemacht.“ Darauf wir: „Das kannst du morgen machen.“ K3 nimmt das sehr erleichtert zu Kenntnis. Etwa aller zwei Wochen räumen wir den mobilen IKEA-Wagen (mit ein paar Aufbewahrungsbehältern dran) um, der Impulse / Materialien enthält. Dadurch wird viel Spielzeug einfach mal umgeschichtet – was es wieder neu spannend macht. Wir hatten darin bereits Lego-Teile, Autos, zur Zeit: Malutensilien. Ich glaube, nächste Woche wird es mal der Schleich-Zoo.

Schulfrei. In KW 19 begann der Unterricht in den Abschlussklassen wieder. K1&2 sind davon nicht betroffen – sie lernen weiter zu Hause. Sie haben sich aber insoweit organisiert, dass sie mit ihren von der Schule gestellten Aufgaben ganz gut zurecht kommen. Als glückliche Fügung hat sich erwiesen, dass K1 zum 15. Geburtstag letzten August ihr eigenes Laptop bekam. K2 hatte am Freitag zum ersten Mal in den 8 Wochen eine Videokonferenz mit seiner Klasse. Er fand das ganz gut und sie haben sich als Klasse gewünscht, dass sie das jetzt wöchentlich machen.

ZUM. Viel gezumelt in den letzten beiden Wochen: der monatliche Vorstands-Call stand an. Allerdings war der 1. TOP gleich so umfangreich, dass wir uns für nächste Woche nochmal verabreden mussten um die anderen zu besprechen. Außerdem unterstützen wir die Initiative Öffentliches Geld – Öffentliches Gut. Nun klebt auch endlich unser Logo untern drin. Meine ZUM-Unterrichten-Sprechstunde dienstags und donnerstags musste ich aufgeben, weil in 5 Wochen 2x jemand da war. Dafür lohnt es sich nicht, diese Termine frei zu halten. Ich halte diese Videokonferenzen aber trotzdem für sinnvoll und habe das Konzept etwas geändert: alle, die neu angemeldet werden, erhalten den Auftrag sich innerhalb der nächsten 2 Wochen an einem Termin zu einer kleinen Einführung in einer Videokonferenz einzufinden. Vorgestern war der erste dieser Termine und es war eine sehr gute Erfahrung. Wir konnten gleich direkt auf Gepflogenheiten und Arbeitsweisen hinweisen. Mal sehen, wie das weiterhin angenommen wird.

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