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#12von12 im Juni 2021

Gestern war wieder der 12. Ich habe 12 Bilder vom Tag gemacht. Andere machen das auch.

Gestern war Samstag. Der Mann ist schon seit Donnerstag krank, sodass wir alles etwas umorganisieren mussten. Eigentlich arbeite ich samstags vormittags in der Schule. Diese Woche wäre das besonders nötig gewesen, weil ich Seminarkursarbeiten bis Montag lesen muss.

Meine Bilder sind wieder von rechts nach links sortiert.

rechts: erstmal Kaffee. Rundherum übrigens: Chaos: Krümel, Lego, Frühstücksreste von K3&4… K2 fuhr zum Bäcker um sich was zum Frühstück zu holen. Auf dem Rückweg brachte er vom Metzger Hack für die gefüllten Paprikaschoten für heute mit (Es gab wieder vegetarisch/nicht-vegetarisch). Mitte: weil es schon früh recht warm war, bin ich mit K3&4 schon gegen 10 Uhr raus. Wir stellten „Mini-Pools“ auf. Das Wasser war eisig und wir vereinbarten, dass sie warten, bis es warm ist. 10 Minuten später saßen beide in ihren Fässern… (links) Ich mähte Rasen – ein Stück, damit die Decke Platz hatte. Wir haben viel blühenden Klee im Garten. Den lassen wir meistens für die Bienen stehen.

rechts: Dem Mann ging es etwas besser, sodass er sich zu K3&4 raus setzen konnte. Ich ging nach oben und kochte Mittagessen. Es sollte eigentlich Linsen und Spätzle geben. Weil das aber ein Essen ist, was ein Teil der Belegschaft nicht so richtig mag – und das auch der Teil war, der das leckere Spargel-Paprika-Ragout vom Freitag verschmähte, gab es Kompromiss-Essen: Käsespätzle für die einen, Spätzle mit Rest vom Freitag für die anderen, Porridge für den Kranken. Selbstverständlich reibe ich die Spätzle inzwischen selbst. Vegan übrigens. Der Mann legte sich nach dem Mittagessen wieder in sein Krankenlager, nachdem er zwei Fußballtore für K3&4 aufgebaut hatte.

Links: Am Nachmittag kam „meine“ Referendarin zu mir und wir besprachen die kommende Woche. Zwischendrin wurde K4 immer weinerlicher, hungriger, müder und anhänglicher. Glücklicherweise kam K1 mit Kaffee und Kuchen in den Garten. K2 und sein Kumpel fuhren mit dem Bus in die nächst größeren Stadt – zum Shoppen (endlich! Sie kauften aber nichts, da sie sich etwas in der Zeit verschätzt hatten und quasi kurz vor Ladenschluss ankamen. Aber jay, der Bus hat freies Wlan ;)). Zwischen Kuscheln mit K4 (und seiner wieder einsetzenden Unzufriedenheit) versuchte ich das Gespräch mit der Referendarin zu führen… Als die Wolken zuzogen, packten wir zusammen, verabschiedeten uns und wir drei gingen nach oben. Da war es schon fast Abendbrotzeit. Während ich zusammen packte… fiel mir ein, dass ich eigentlich kurz nach dem Mittagessen mit K1 zum hiesigen Corona-Test fahren wollte, weil sie am heutigen Sonntag ihren Erste-Hilfe-Kurs hatte und einen negativen Test nachweisen musste. Wir hatten das beide vergessen! Merde.

rechts: tja nun. in der anderen, nächst größeren Stadt, 30 Auto-Minuten entfernt, gab es noch ein Testzentrum mit Terminen bis 20:15… Anschließend gönnten wir uns ein Eis und schlenderten eine kleine Runde durch die Stadt. So viele Menschen unterwegs! Seltsam, aber auch wie aufatmen. Während wir so schlenderten, rief mich ein Schüler an, der ca. 150m von mir entfernt beim Essen saß und mich erkannt hatte. Wir winkten uns zu. Links: als wir zurück kamen, rannten K3&4 noch durch die Wohnung. So konnte ich noch mit K1 über das Klima in den Tropen reden. Sie schreibt nächste Woche Geo-Klausur.

rechts: Als ich K4 ins Bett brachte, „durfte“ ich wieder aus seinem 1000Concept-Cars-Buch vorlesen. Er findet es wohl sehr toll, aber schläft recht schnell ein. Meine Interessen liegen eher woanders…. Mitte: Unsere Waschmaschine ist seit ca. 2 Wochen kaputt. Weil K3 mit einigen Sachen etwas empfindlich ist, wenn sie fehlen, wusch ich also ein paar Sachen mit der Hand. Nachdem ich sie raus gehängt hatte, genoß ich noch ein wenig die abendliche Stille im Garten (links) … und setzte mich an die Seminarkursarbeiten. K2 trudelte ein – und musste mir noch die neuesten Witze erzählen, dazu neue, die er sich ausgedacht hatte. „Alle starren auf ihr Tablet, außer Mandy, die guckt aufs Handy“

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