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#12von12 im Februar 2022

Heute, Samstag, war wieder der 12. Ich habe 12 Fotos vom Tag gemacht. Andere machen das auch und verlinken sich beim Blog Draußen nur Kännchen.

Meine Fotos sind wieder von rechts nach links sortiert.

Rechts: ich habe mich für 3 Tage zu Hause ausgeklinkt. Meine Hauptaufgabe: ein Lehrbuchkapitel schreiben. Konzentriert und am Stück. Das war seit Jahresbeginn zu Hause leider nicht möglich. Langsam drückt die Abgabe. Und Erholung. Aber erstmal: Kaffee. Mitte: meine Aussicht verrät: ich bin nicht sehr weit weg gefahren. Ich bin einfach zu geizig mit meiner Zeit. Links: später am Tag dann Frühstück: Porridge, Obst, Haferjoghurt und gebrannte Mandel-Creme (die ist sowas von lecker!).

rechts: mein Arbeitsplatz für die nächsten beiden Tage. Mitte: bei der Abfahrt von zu Hause habe ich mir noch die neueste ZDPE aus dem Briefkasten gefischt. Diese blätterte ich beim Mittagessen durch – und fand meinen Namen. In einer Rezension von dem Buch, für das ich ebenfalls ein Kapitel geschrieben habe. Links: mein heutiges Kalenderblatt vom Diogenes-Kalender. Jeden Tag ein schönes Zitat. Gefällt mir sehr.

Rechts: Die Sonne ist einfach herrlich! Ein kleiner Spaziergang brachte mir drei neue Smilies auf der Geocaching-Karte. Meine Runde endete beim Cafe Utopia. Links: auf meiner To do-Liste steht auch: Unterricht für nächste Woche vorbereiten. Ethik10 habe ich fertig 🙂

Rechts: Am Abend spontan entschieden, doch noch zur Therme zu laufen. Das war das erste Mal, dass ich allein, also ohne einen anderen der Badegäste zu kennen, in einem Schwimmbad war. Und ich war auch das erste Mal allein in einem Schwimmbecken (ein Außenbecken. Wahrscheinlich war das auch der Grund, warum ich dort allein war ;)). Mitte: Mein Schrittzähler freut sich über Hin- und Rückweg zur/von der Therme. Links: und nun noch ins Blog und bei Draußen nur Kännchen verlinken. Erledigt.

Das Schönste, an solchen Ausflügen (das ist mein zweiter insgesamt!) ganz für mich allein ist: selbstbestimmt und frei über meine Zeit entscheiden zu können. Obwohl ich mehr Zeit am (Schreib-)Tisch verbracht habe als sonst, ist diese Freiheit, selbst zu entscheiden, wann ich eine Pause mache, tatsächlich für mich sehr erholsam.

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